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Nargaroth - ...Vom Freien Willen Eines Schwarzen Einhorns Added by Site Admin on 2003-09-05 15:48:43
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Ich labe mein Auge an elfgrÃÆÃ¼nen HÃÆÃ¤ngen,
an Klippen die ragen aus tosendem Meer.
Seh' tausende R̮̦sser zum Gipfel sich drÃÆÃ¤ngen,
voran eilt ein Schwarzes vor schneeweiÃÆÃ Â¸en Heer.
Mit seidenen Fesseln erklomm es die Klippe,
doch manche es auch am Ende nicht halt.
Entsetzt erstarrte die schneeweiÃÆÃ Â¸e Sippe
als es da stÃÆÃ¼rzte in Fluten, so kalt.
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Das Schwarze erl̮̦st nun von einsamer Qual,
gestillt seine Sehnsucht von Freiheit und Willen.
Mein Auge nun ruht auf herbstwelkem Tal,
Ach, k̮̦nnte ich auch meine Sehnsucht so stillen.
So spÃÆÃ¼r' ich die Sehnsucht nach kÃÆÃ¼hl-freiem Winde,
doch blick' ich voll Scham auf mein weiÃÆÃ Â¸es Gewand,
Nachts weine ich nach dem ach' freien Kinde,
das mit dem schwarzen Einhorn verschwand.
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